18.anothershit.net
Unter Computersimulation bzw. Rechnersimulation versteht man die Durchführung einer Simulation mit Hilfe eines Computers, genauer: eines Computerprogrammes. Dieses Programm beschreibt bzw. definiert das Simulationsmodell. Zu den ersten Computersimulationen zählt das Fermi-Pasta-Ulam-Experiment.
Mit Workstation (deutsch: „Arbeitsstation“) bezeichnet man einen besonders leistungsfähigen Arbeitsplatzrechner für technisch-wissenschaftliche Zwecke oder für die Bearbeitung von Audio- und Videodaten, in Abgrenzung zum handelsüblichen Personal Computer für den Privat- oder Bürogebrauch. Typischerweise werden Workstations in Unternehmen und Forschungseinrichtungen für rechenintensive Anwendungen wie die 3D-Konstruktion, Computersimulationen, Videobearbeitung und animierte 3D-Computergrafik eingesetzt. Üblicherweise erbringen Workstations im Bereich Grafikdarstellung, Rechenleistung, Speicherplatz und Multitasking überdurchschnittliche Ergebnisse, oft können zusätzliche Terminals verwendet werden. Zur Erhöhung der Ausfallsicherheit und Langlebigkeit kommen teilweise auch Technologien und Komponenten aus dem Server-Bereich zum Einsatz.
Mehrprozessorsysteme (auch: Multiprozessorsysteme) sind Computer, die zwei oder mehr Prozessoren haben. Sie werden meist als Server oder Hochleistungs-Arbeitsplatzrechner genutzt. Die einzelnen Aufgaben (die Prozesse) werden dann vom Betriebssystem je nach Bedarf den einzelnen Prozessorkernen zugeteilt.
Ein Echtzeitbetriebssystem (englisch real-time operating system, kurz RTOS genannt) ist ein Betriebssystem das in der Lage ist, Echtzeit-Anforderungen der Anwendungen zu erfüllen. Das bedeutet das sofortige Verarbeiten von Anfragen.
Ein Betriebssystem ist eine Zusammenstellung von Computerprogrammen, die die Systemressourcen eines Computers wie Arbeitsspeicher, Festplatten, Ein- und Ausgabegeräte verwaltet und diese Anwendungsprogrammen zur Verfügung stellt. Das Betriebssystem bildet dadurch die Schnittstelle zwischen den Hardware-Komponenten und der Anwendungssoftware des Benutzers.[1] Betriebssysteme bestehen in der Regel aus einem Kernel (deutsch: Kern), der die Hardware des Computers verwaltet, sowie speziellen Programmen, die beim Start unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Zu diesen Aufgaben gehört unter anderem das Laden von Gerätetreibern. Betriebssysteme finden sich in fast allen Arten von Computern: Als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern und Eingebetteten Systemen, auf Personal Computern, Tablet Computern, Smartphones und auf größeren Mehrprozessorsystemen wie z. B. Servern und Großrechnern.
System V (Aussprache meist englisch: "System Five" /ˌsɪs.təm ˈfaɪv/; übersetzt: System Fünf) ist der Name einer Version des Unix-Betriebssystems von AT&T und wurde erstmals 1983 als Nachfolger von System III veröffentlicht. Seit 1992 liegt es in der Version System V Release 4.2 vor.
Ein unixoides, unixähnliches oder unixartiges System ist ein Betriebssystem, das versucht, die Verhaltensweise von Unix zu implementieren. Bis zur Mitte der 1990er Jahre bezog man sich dabei auf die Referenz des von AT&T vertriebenen Unix System V-Produkts, mit dem andere Softwarehersteller kompatibel blieben. Nachfolgend bezeichnet es Systeme, die die Single UNIX Specification der Open Group nur teilweise umsetzen, darunter die BSD-artigen-Systeme, oder die volle Konformität nicht nachweisen, darunter Linux.
touch ist ein Unix-Kommandozeilenprogramm zur Änderung der Zugriffs- und Änderungszeitstempel (atime und mtime) einer Datei oder eines Verzeichnisses. Es ist ein Standardprogramm Unix-ähnlicher Betriebssysteme nach POSIX-Standard, das in Version 7 von AT&Ts UNIX auftauchte. Das Programm verwendet den POSIX-Systemaufruf utime(2), welcher auf Sekunden genau arbeitet. In BSD-Systemen wurde die Funktion utime(3) durch utimes(2) abgelöst. Die Funktion utimensat(2) im Linux-Kernel kann die Zeitstempel nanosekundengenau verändern.
Ein unixoides, unixähnliches oder unixartiges System ist ein Betriebssystem, das versucht, die Verhaltensweise von Unix zu implementieren. Bis zur Mitte der 1990er Jahre bezog man sich dabei auf die Referenz des von AT&T vertriebenen Unix System V-Produkts, mit dem andere Softwarehersteller kompatibel blieben. Nachfolgend bezeichnet es Systeme, die die Single UNIX Specification der Open Group nur teilweise umsetzen, darunter die BSD-artigen-Systeme, oder die volle Konformität nicht nachweisen, darunter Linux.
shred ist ein Programm, das unter unixoiden Systemen sicheres Löschen von Dateien auf Datenträgern ermöglichen soll. Dabei werden verschiedene Methoden wie mehrfaches Überschreiben mit Bitmustern oder Zufallswerten angewendet, um eine Wiederherstellung von gelöschten Daten zu erschweren oder (aus praktischer Sicht) gar unmöglich zu machen. Der Befehl gehört zu den GNU core utilities.
rmdir (or rd) ist ein Kommando in Unix, DOS, OS/2 oder Microsoft Windows, welches ein leeres Verzeichnis löscht. In Unix, Linux und OS/2, ist es ist case sensitive, bei DOS nicht.